Garten
Zahns
Hans-Hermann
Solveig
Freundeskreis
Aphorismen
Anekdoten
Bücher
Denken
Garten
Glück
Information
Kinder
Kriegskunst
Liebe
Logik
Musik
Organisation
Paddeln
Philosophie
Politik
Recht
Schwertkunst
Sprache
Staat
Tee
Vermischtes
Wildnis
Zeit
Fotografie
Neuigkeiten
Gästebuch

Das Gärtnern ist eine Leidenschaft seit wir unser Haus haben, aber die Wurzeln sind schon in der frühesten Kindheit zu finden.

Am Garten hat mir alles gefallen, das Planen, das Pflanzen und das Pflegen. Verschiedene Stile sind über die Gartengestaltung hinweggegangen und haben ihre Spuren hinlassen. Mal standen die Kletterpfanzen im Fokus des Interesses, mal die Bodendecker. Danach kamen die Kübelpflanzen an die Reihe, dann der Gartenteich mit seiner besonderen Flora (und Fauna). Die letzte Stilrichtung waren Elemente eines japanischen Gartens und in dem Zusammenhang die Dekoration des Gartens mit Findlingen und sonstigen japanischen Assesoirs.

Geprägt wurde mein gärtnerisches Schaffen durch einen der ganz grossen Gärtner - Karl Förster aus Bornim bei Potsdam. Dieser gartenschaffende Philosoph hat zum Glück ein umfangreiches auch literarisches Werk hinterlassen - ein unendlicher Schatz für jeden Garten. Die folgenden Gartenzitate stammen daher hauptsächlich von Karl Foerster.

 

Der Garten als Zauberschlüssel. (Karl Foerster)

Zum Schönsten Erlebnis des Gärtner gehört die Erfahrung, dass Pflanzen- und Gartenfreude in so hohem Maße menschenverbindend wirkt, ja Menschen aus Stummheiten gegeneinander löst! Sie spüren es insgeheim, dass all dies höhere Pflanzenblühen auch auf ein höheres Blühen der Menschenwelt hinzielt. (Karl Foerster)

Ein Leben ohne Rittersporn ist ein Irrtum. (Karl Foerster)

Die Lenkung und Pflege des Gartens müheloser, lohnender und paradiesischer gestalten heisst aber vor allem auch Gartenfreude dem kleinen Geldbeutel, der geringeren Kenntnis, dem kleineren Zeitaufwand und auch zarteren Körperkräften zugänglich machen. Reinheit vieler Freuden hängt eng mit ihrer Zugänglichkeit für alle zusammen. (Karl Foerster)

Es besteht keine Gefahr, dass die Arbeit im Garten allzu gering wird. (Karl Foerster)

Es wird durchgeblüht! (Karl Foerster)

Ausser einem schönen Garten bleibt alles hinter unseren Träumen zurück. (Nicólas Gómez Dávila)

Die Beschäftigung mit Erde und Pflanzen kann der Seele eine ähnliche Entlastung und Ruhe geben wie die Meditation. (Hermann Hesse)

Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum. (Dieter Kienast)

Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot. (Rainer Maria Rilke)

 

Dumme hasten,
Kluge warten,
Weise gehen in den Garten.

(Rabindranath Tagore)

Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als daß er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt. (Oscar Wilde)

 

Kennst du den Garten? – Wenn sich Lenz erneut,
Geht dort ein Mädchen auf den kühlen Gängen
Still durch die Einsamkeit
Und weckt den leisen Strom von Zauberklängen
Als ob die Bäume und die Blumen sängen
Rings von der alten, schönen Zeit.

Joseph von Eichendorff
 

Von allen häßlichen Dingen sind künstliche Blumen wohl das Häßlichste. (Oskar Wilde)

[Anekdoten] [Bücher] [Denken] [Garten] [Glück] [Information] [Kinder] [Kriegskunst]

[Logik] [Liebe] [Musik] [Organisation] [Paddeln] [Philosophie] [Politik] [Recht]


[Schwertkunst] [Sprache] [Staat] [Tee] [Vermischtes] [Wildnis] [Zeit]

 

[Zahns] [Hans-Hermann] [Solveig] [Freundeskreis] [Aphorismen] [Fotografie] [Neuigkeiten] [Gästebuch]